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Termin: Ukrainale 2009, 11-31.07.2009, Berlin

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image Ukrainale 2009 lädt ein

StudioZehn präsentiert:

1. UKRAINALE   2009 das Festival für ukrainische Kultur, Kunst und Politik in Deutschland
 
Längst ist die Ukraine kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte der Welt. Die Euphorie der Orangenen Revolution hat die Blicke der ganzen Welt auf sich gezogen. Dennoch wissen viele in Deutschland kaum mehr über die Ukraine, als die Tatsache, dass es sie gibt. Die Ukraine – ein orangener Fleck? Das wird sich ändern!

Vom 11. bis zum 31. Juli 2009 findet in Berlin die 1. UKRAINALE – das Festival für ukrainische Kultur, Kunst und Politik in Deutschland statt. Präsentiert werden literarische Lesungen, Auftritte ukrainischer Künstler und Kulturschaffender, eine „Ukrainische Tafel“, ein „Ukrainischer Kinoklub“, Diskussions- und Informationsforen sowie die Fotoausstellung „Kulturschock Ukraine“ zum gleichnamigen Buch (Reise Know-How, 2006). Die Idee, ein jährliches ukrainisches Festival ins Leben zu rufen, fand unter Berliner Freunden ukrainischer Kultur eine lebhafte Resonanz, nicht zuletzt deswegen, weil es in der deutschen Hauptstadt immer noch kein Haus der ukrainischen Kultur gibt. Die UKRAINALE wird unter anderem vom Bund ukrainischer Studenten in Deutschland, dem Auswärtigen Amt, der ukrainischen Botschaft in Berlin, dem Förderverein „Mikado e.V.“ und dem Berliner Restaurant „Ukraine“ unterstützt. Alle Veranstaltungen finden in der Béla Bartók Musikschule Pankow (Am Schlosspark 20, 13187) in Berlin-Pankow statt.
 

Laskawo prosymo!    Herzlich willkommen!

Das Programm und weitere Informationen unter: 

 

Ausstellungseröffnung „Kultur Schock Ukraine“ in Anwesenheit des Fotografen Oleksii Demidov

 
Sa. 11.Juli 2009 – 16:00 Uhr      

Grußwort – Frau Natalija Zarudna, Botschafterin der Ukraine in Deutschland (16.00 Uhr),
Fotoausstellungseröffnung „Kultur Schock Ukraine“ in Anwesenheit des Künstlers Oleksii Demidov sowie Präsentation des gleichnamigen Buches „Kulturschock Ukraine“ (Reise Know-How, 2006) von Evelyn Scheer und Irina Serdyuk (16.15 Uhr)
Präsentation des Verlages BRODINA (Dr. Anna-Halja-Horbatsch /Reichelsheim) durch Fr. Dr. Natalija Proskura (16.40 Uhr),
PowerPoint-Buchpräsentation "Aspects of the Orange Revolution" von Dr. Dr. Andreas Umland (17.00 Uhr),
Gitarrenkonzert mit Konstantin Popov (17.45 Uhr),
ukrainische Volkstanzgruppe „Berlinyky“(18.15 Uhr), anschließend ukrainische Diskothek mit DJ Jakob Mischke
Die ganze Veranstaltung wird vom ukrainischen Buffet des Restaurants „Ukraina“ begleitet

Eintritt: frei

Konzert Trio Scho

So. 12. Juli 2009 – 20:00 Uhr

SCHO? ist ein Slang-Wort aus Odessa und heißt soviel wie „Was soll sein?!“ – und für Trio SCHO bedeutet es „Wir machen Musik, unsere Musik!“ Die drei Musiker von SCHO fanden sich im Jahr 1991 in ihrer Heimatstadt Poltava in der Ukraine zusammen, um ihre Lieblingslieder zu spielen: Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre; Valery Khoryshman: Akkordeon und Gesang; Valerij Pysarenko: Kontrabass und Gesang.

Eintritt: 8,- € / ermäßigt 4,- €

Ukrainischer Kinoklub/ „Mamaj“ von Olesj Sanin (Oskarnominierung)

Do. 16. Juli 2009 – 20.00 Uhr
Aus dem Film “Mamaj”, (c)

„Mamaj ist der sehr seltene Fall einer gelungenen Wiederbelebung einer Ästhetik von vor 30 Jahren. Sanin (…) knüpft direkt an die Tradition des “Poetischen Films” an. Der Film erzählt die Liebesgeschichte eines auf der Krim gefangenen ukrainischen Kosaken und einer Krim-Tatarin. Er bringt Elemente aus beiden nationalen epischen Traditionen zusammen und verwendet dabei modernste audiovisuelle Mittel.“ Dmitri Popov, Der Freitag

Dieser Film-Abend wird Andrij Sanin gewidmet, der für den Schnitt des Films verantwortlich war. Andrij Sanin starb 2009 bei einem Autounfall in der Ukraine.

Der Film wird in der Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.

Anschließend folgt eine Diskussion mit Herr Mieste Hotopp-Riecke, Turkologen, Vorstandvorsitzenden des Interkulturellen Integrationsvereins TAMGA.

Moderation: Oleksandra Bienert

23 Jahre nach Tschernobyl (Film „Raspad“ und Diskussionsforum)

Fr. 17. Juli 2009 – 20:00 Uhr

Gezeigt wird der preisgekrönte Film RASPAD und im Anschluß an den Film gibt s ein Forum zum Thema Tschernobyl „Der atomare Gau und seine Folgen bis heute in der Ukraine und Europa“

Eintritt: 4,- €

Workshop „Ukrainischer Volkstanz“ mit Serhiy Yemelyanenko („Berlinyky“) für Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene – im Saal

Sa. 18. Juli 2009 – 16:00 Uhr

Ukrainische Volkstanzgruppe „Berlinyky“ sind Studierende aus Osteuropa in Berlin, die sich zu einer Gruppe für ukrainischen Volkstanz zusammengeschlossen haben. Unser Schwerpunkt liegt auf den authentischen Tänzen, die zu traditionellen Volksfesten in den ukrainischen Dörfern getanzt wurden (Hopak, Kosatchok, Hretschanyki u. ä.). Unter der Leitung von Serhiy Yemelyanenko trainieren wir einmal in der Woche und bieten diesen Tanzkurs auch allen Interessierten kostenlos an.

Serhiy Yemelyanenko Leiter der "Berlinyky"

Traditionelle ukrainische Kinderspiele,
Sa. 18. Juli 2009 – 16:00 Uhr

Traditionelle ukrainische Kinderspiele, Lieder, Reime, Bastel- und Malangebote, unterlegt mit lustiger ukrainischer Kindermusik mit Lyudmyla Goldmann,

für Kinder ab 3.J. – im Hof

Eintritt frei

Forum „Ukraine heute“/ Geschichte und Politik - u.a. mit Alexander Wöll (Uni Greifswald)

Sa. 18. Juli 2009 – 20:00 Uhr

Warum ist der Präsident Viktor Juschtschenko fünf Jahre nach der Orangenen Revolution so unbeliebt? Warum streiten Russland und die Uraine um Gas - und das im Winter? Warum sieht man im Westen die Halbinsel Krim schon mal auf gleicher Ebene „russischer Expansionsziele“ wie Südossetien oder Abchasien? Warum hat Kiew keine Perspektive auf eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union? Die gegenwärtige Politik der Ukraine ist ein quälender Prozess der Selbstverzehrung geworden und die Geschichte dient schnell als argumentative Handfeuerwaffe gegen politische Gegner – doch kann man die Ukraine ohne ihre Geschichte, und mehr noch, ohne ihre Perspektive auf die Geschichte verstehen? Das Diskussionsforum „Ukraine heute“ diskutiert unter der Moderation von Johannes Gruhl aktuelle Fragen zur Geschichte und Politik in der Ukraine fast 20 Jahre nach ihrer Unabhängigkeit.

Alexander Wöll (* 1968 in Kempten (Allgäu) ist Lehrstuhlinhaber für Ost- und Westslawische Philologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Nach dem Schulbesuch im Allgäu studierte Wöll von 1988 bis 1994 Germanistik (mit Schwerpunkt Komparatistik), Geschichte und Slawistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Humboldt-Universität Berlin und der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau. 1997 promovierte Wöll an der LMU München mit einer Dissertation zum Thema „Doppelgänger. Steinmonument, Spiegelschrift und Usurpation in der russischen Literatur“. Daraufhin arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent und war von 2003 bis 2004 mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Karls-Universität Prag. Nach seiner Habilitation über Leben und Werk Jakub Demls an der Universität Regensburg lehrte und forschte er dort als Privatdozent. 2007 bis 2008 war er „Lecturer“ für tschechische, slowakische und russische Philologie (Sprache, Kultur, Literatur) an der Universität Oxford. Einen Ruf an die schottische University of St Andrews im Jahr 2008 lehnte er ab und nahm im gleichen Jahr stattdessen eine Professur an der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald an. Zu seinen Schwerpunkten gehören der Vergleich der russischen und westeuropäischen Literatur, der tschechische Schriftsteller Jakub Deml im Kontext der Mystik in Mittel- und Osteuropa, Miron Bialoszewski und die polnische Lyrik im 20. Jahrhundert sowie ukrainische, tschechische, russische und polnische Lyrik und Prosa der Jahrhundertwende und der Gegenwart. Wöll ist zudem Vorsitzender des Polenmarkt e.V. und der Deutschen Assoziation der Ukrainisten.

Moderation: Johannes Gruhl

Eintritt: 4,- €

Gitarrenkonzert mit Konstantin Popov

So. 19. Juli 2009 – 20:00 Uhr

Popov hat sich auf die Literatur von J. S. Bach spezialisiert. Die Besonderheit an seinen Interpretationen ist, dass er die Stücke von Bach in ihren Orginaltonarten spielt. Nicht umsonst nennt er sein Album: "J. Bach, clavier music on the guitar". Hierfür hat sich Popov eine 10-Fingertechnik angeeignet, die wohl einzigartig ist. Er spielt mit dem Daumen der linken Hand permanent auf dem Griffbrett. Falls erforderlich wird auch der kleine Finger der rechten Hand verwendet. Diese Technik ermöglicht Popov die Stücke ohne das Transponieren von den Orginalnoten zu spielen. Ebenfalls spielt er an diesem Abend auch Stücke von Komponisten seiner ukrainischen Heimat und ukrainische Folklore.

Eintritt: 7,- € / ermäßigt 4,- €

Ukrainischer Kinoklub/ Kurzfilme von Taras Tomenko

Di. 21. Juli 2009 – 20:00 Uhr
Aus dem Film „Liza“, (c)

Moderation: Oleksandra Bienert

Lesung zum Buch „Farbenspiele – Die Ukraine nach der Revolution in Orange“ von und mit Wolfgang Templin

Do. 23. Juli 2009 – 20.00 Uhr

Wolfgang Templin, geboren 1948 in Jena/Thüringen wo er eine Bibliothekslehre absolvierte. 1968 begann Wolfgang Templin ein Studium der Information/Dokumentation in Berlin, ab 1970 studierte er Philosophie an der Berliner Humboldt-Universität. Ab 1970 Mitglied der SED und engagierter studentischer Parteifunktionär. 1974 Abschluss des Philosophiestudiums und Beginn der Arbeit an der Dissertation. 1983 ist er aus der SED ausgetreten und wirkte beim Aufbau unabhängiger Oppositionsgruppen mit. 1985: Mitbegründer der Menschenrechtsgruppe "Initiative für Frieden und Menschenrechte". Im Januar 1988 wurde Wolfgang Templin wegen des Vorwurfes von landesverräterischer Agententätigkeit verhaftet und mit seiner Familie in die Bundesrepublik abgeschoben. Im November 1989 folgte eine Rückkehr nach Ostberlin, um in den Jahren 1989/90 am Runden Tisch als Vertreter der IFM teilzunehmen. Mitarbeiter der ersten und letzten unabhängigen Volkskammer der DDR, 1991 Mitbegründer von Bündnis 90 und Mitglied des 1. Sprecherrates. Seit 1997 freier Publizist, u.a. Mitarbeiter in Projekten der politischen Erwachsenenbildung seit 2008 Projektmitarbeiter bei der BSTU. Seine neueste Publikation: „Farbenspiel – Die Ukraine nach der Revolution in Orange“, fibre Verlag 2008

Moderation: Johannes Gruhl

Lesung mit dem Autoren Jurij Andruchowytsch Fr. 24. Juli 2009 – 20:00 Uhr

Juri Andruchowytsch – ukrainischer Schriftsteller, 1960 in Stanislaw (heute Iwano-Frankiwsk) geboren. 1985 hat Andruchowytsch zusammen mit seinen Freunden Oleksander Irwanets und Viktor Neborak die heute schon legendäre literarische Performance-Gruppe Bu-Ba-Bu begründet. Bis heute hat er fünf Gedichtsbände sowie fünf Romane veröffentlicht. Sein jüngstes auf Deutsch erschienenes Buch heisst „Geheimnis“ (Suhrkamp 2008). Herder-Preis der Alfred Toepfer Stiftung, Hamburg (2001), spezieller Erich-Maria Remarque Friedenspreis der Stadt Osnabrück (2005) und Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (2006).

Moderation: Johannes Gruhl

Konzert „Der Ganef“

Sa. 25. Juli 2009 – 20:00 Uhr

In dem kleinen Club darf nicht geraucht werden. Aber auf der Bühne verbreitet der Mann mit Schnurrbart und Schiebermütze und Gitarre und seiner verdammt rauchigen Stimme jene Atmosphäre, die an französisch-italienische Gangster-Filme der 50er Jahre erinnert. Oder an Bert Brecht und Dreigroschenoper. Oder an Hollywoods Schwarze Serie. Oder an … Dabei liegen die Wurzeln des Sängers und Gitarristen Ganef in einer völlig anderen Welt. Ganef ist ein jüdischer Immigrant aus der Ukraine. Er hat in seiner Heimatstadt Odessa alltäglich die dortigen Zigeunerfolk-Straßenlieder in sich aufgenommen. In Deutschland angekommen, übersetzte er zunächst für Cora Frost („nur für eine Nacht...“ 1998) alte russische Songs aus dem Ganoven-Milieu der Hafenstadt Odessa ins Deutsche. Und er entwickelte bei dieser Arbeit seine eigene Songwriter-Handschrift. Ganef präsentierte seine übersetzten und seine eigenen Songs zunächst in den Jazz-Clubs und auf Kleinkunstbühnen in Berlin, wo er mit den Größen, wie Beppo Pohlmann (Kreuzberger Nächte), Pete Wyoming Bender, Tom Cunningham und vielen anderen die Bühne teilte. Inzwischen gastiert Ganef immer öfter auch auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. „GANEFs ELF“ heißt die Debüt-CD des – nun in Offenbach lebenden – Unterwelt-Barden Ganef. In seinen deutschsprachigen Songs findet Ganef genau die richtige Mischung zwischen Ausgelassenheit und Schwermut.

Eintritt: 7,- € / ermäßigt 4,- €

„Ukrainische Tafel“ mit dem Restaurant „Ukraina“/ Kulinarisches und Kulturelles

So. 26. Juli 2009 – 18:00 Uhr

Das Restaurant „Ukraine“ präsentiert verschiedene kulinarische Besonderheiten aus den verschiedenen Teilen der Ukraine. Alles eingebettet in Musik, Literatur und Tanz

Eintritt: 6,- € / ermäßigt 4,- €

Aleksandr Shapiro - Putevoditel(c)

Di. 28. Juli 2009 – 20:00 Uhr

Ein Ehepaar unterhält sich über seinen Wunsch, in eine andere Wohnung zu ziehen. Drei drogenabhängige Jugendliche machen Pläne für den bevorstehenden Abend. In einer Sauna diskutieren zwei entlassene Köche über die Restaurants in Kiew. Insgesamt elf Episoden, die eindrückliche und bewegende Informationen über die ukrainische Hauptstadt bieten. Eine Art Gebrauchsanleitung für Kiew in einem ironisch-kühlen Film.

"Ganz gewöhnliche Informationen können mitunter sehr poetisch sein, selbst wenn es sich nur um Straßennamen handelt. Ich wollte zwei unterschiedliche Kategorien zusammenbringen: Information und Ästhetik – und etwas Beeindruckendes daraus machen. Außerdem wollte ich drei Filmgenres miteinander verbinden: Spielfilm, Dokumentarfilm und Chronik. Innerhalb von zwei Stunden sollte alles über Kiew gesagt werden. Der dokumentarische Teil des Film zeigt einige unbekannte Orte der Stadt, die Chronik beschäftigt sich mit der Geschichte von Kiew, und den Geist der Metropole kann man im Spielfilm-Teil entdecken." Aleksandr Shapiro



Forum „Ukraine heute“/ Kultur, Kunst und Medien

Mi. 29. Juli 2009 – 20:00 Uhr

u.a. mit Alexander Sosnowski (freier Journalist)

Moderation: Johannes Gruhl

Eintritt: 4,- €

Konzert "Saks-Klassik"

Do. 30. Juli 2009 - 20.00 Uhr

Die Familienkonzertgruppe „Saks-Klassik“ wurde vor fünf Jahren gegründet und besteht aus zwei Vokalisten und zwei Pianisten (an einem Klavier)! Das Repertoire der Gruppe ist sehr abwechslungsreich und beinhaltet alte Barockmusik sowie Volkslieder, als auch die berühmtesten Werke von Klassikern, Operettenarien und moderne Musik. Heute erklingen für Sie die Werke von Mozart, Bizet, Strauß, Kalmann , R. Stolz sowie ukrainische Melodien…

Finissage der Ausstellung „Kultur Schock Ukraine“

 
Fr. 31. Juli 2009 – 19:00 Uh   

Die Finissage bildet auch gleichzeitig den Abschluß der „UKRAINALE“

Eintritt: frei

 

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Kommentare (1 eingetragen):

Opanassenko Elena am 07 October, 2010 06:54:04
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gute Idee, mehr über die Ukraine zu erkennen! Ich beschäftige mich gerade damit und mache viel, um unsere Völker über einandern mehr zu wissen!

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