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Diskussion: Demokratiebildung in BY,RU, UA, Berlin, 11.12.2007

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image Ukraine: Die "Orange Revolution"

Eine lebendige Demokratie braucht selbstbewusste und kritische StaatsbürgerInnen schulische und ausserschulische Bildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Die Demokratisierung Europas beginnt im Kindesalter   schon auf den Schulbänken. Doch wie steht es um die Voraussetzungen für demokratisches Lernen in drei europäischen Ländern Belarus, der Ukraine und Russland? Welche Grenzen sind der Demokratiebildung in den drei Ländern gesetzt und welche Handlungsspielräume haben die Akteure vor Ort? Gibt es Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen osteuropäischen Bildungseinrichtungen und deutschen Organisationen und Fördereinrichtungen?

Die Studien von Annegret Wulff und Stephan Malerius geben Antworten auf diese Fragen und einen differenzierten Überblick über Initiativen und Schulen in den untersuchten Län­dern, die demokratisches Lernen und Miteinander praktizieren. Sie markieren dabei wesentliche länderspe­zifische Frage- und Problemstellungen und entwickeln praktische Vorschläge und Förderempfehlungen.

Der Europäische Austausch und die Stiftung  Erinnerung, Verantwortung und Zukunft  laden Sie herzlich zur öffentlichen Vorstellung der Studie, zur Diskussion und einem kleinen Empfang ein.

Wir freuen uns, Sie am 11. Dezember 2007 zu begrüßen und bitten um Ihre Anmeldungen bis zum 5. Dezember an

Programm:


*Eröffnung und Begrüßung
*Dr. Ralf Possekel Stiftung Erinnerung Veranstwortung und Zukunft
Stefanie Schiffer Europäischer Austausch gGmbH


*Vorstellung der Ergebnisse der Studien durch die Autoren:
*Annegret Wulff Theodor Heuss Kolleg, Berlin
Stephan Malerius Konrad Adenauer Stiftung Verbindungsbüro Belarus in
Litauen


*DISKUSSION: Möglichkeiten und Grenzen der Demokratiebildung in
Belarus, Russland und der Ukraine *Tamara Mackievic Supolnasc, Minsk
Natalja Sofii Step by Step Foundation, Kiew Tatjana Margolina
Menschenrechtsbeauftragte, Perm Karl Heinz Dürr Landeszentrale für
politische Bildung, Stuttgart

Moderation: Gemma Pörzgen, Journalistin, Berlin

Die Veranstaltung wird simultan deutsch/russisch gedolmetscht.

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